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Die Kunstschule Potsdam organisiert regelmäßig Ausstellungen von Kursresultaten und Projektergebnissen in den eigenen Räumlichkeiten (Kulturhaus Babelsberg, Karl-Liebknecht Str. 135, 14482 Potsdam), als auch in öffentlichen und privaten Einrichtungen.

Die Ausstellungen vereinen in der Regel verschiedene Kurse unter einem gemeinsamen Thema oder einer gemeinsamen Technik.

Die Ausstellungen im Kulturhaus Potsdam sind in dem jeweiligen Zeitraum von Montag bis Donnerstag 10:00 – 17:00 Uhr geöffnet (Ausstellungen an anderen Orten unterliegen den Öffnungszeiten der jeweiligen Einrichtung).

MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I 4.12.2017 – 9.3.2018

              

Einführung: Michael Lüders (Kunstschule Potsdam)
Musik: MitMachMusik-Leiterin Marie Kogge mit Radila Jawadi & Zarah Abdulmazer (beide Afghanistan)

 

 

MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I 16.10.- 25.11.2017

       

„Ob als grüner Fürst, Graf Hirsch oder auch Fürst Sauergurke betitelt, Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau war ein vielseitiger Charakter, mit dem sich eine künstlerische Auseinandersetzung lohnt. Er war berühmter Schriftsteller, leidenschaftlich gern auf Reisen etwa in England und Irland, später auch in Afrika und im Orient. Er ist mit einem Hirschgespann auf dem Kudamm in Berlin vorgefahren, hat eine verrückte Ballonfahrt unternommen, er war ein großer Frauenverführer und Glücksjäger oder Eisliebhaber.“

In der Kunstschule Potsdam ist er dieses Jahr Schwerpunktthema. Junge und Erwachsene Kursteilnehmer haben sich mit der Person Pückler, seinen schillernden und skurrilen Seiten und vor allem seiner Tätigkeit als Landschaftsgestalter auseinandergesetzt.

Das Thema führte einige Kursteilnehmer heraus aus den Werkstätten auf das Gelände der Hofgärtnerei in Babelsberg der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Mit Stift und Papier entstanden Naturstudien und Gestaltungsideen, den Fürsten stolz gemacht hätten. In den Werkstätten der Kunstschule wurden die Ideen im Anschluss in unterschiedlichsten Techniken umgesetzt. Die entstandenen Werke aus den Bereichen der Malerei, (Druck-)Grafik, Skulptur, Keramik und Kollage bilden eine bunte Interpretation des Themas „Pücklers Tutti Frutti“. Die Idee zur Ausstellung entstand nach der Anfrage der Preußischen Schlösser und Gärten, die Beiträge der Kunstschule am Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017 in der Hofgärtnerei Babelsberg präsentierten und bei den Besuchern großen Zuspruch fanden. Im Anschluss zog die Ausstellung in das Kulturhaus Babelsberg um, wo sie am 14. Oktober 2017 auf der dritten Etage feierlich wiedereröffnet wurde und noch bis zum 25. November zu sehen ist (Montag – Donnerstag 10-17 Uhr, Kunstschule Potsdam, Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam).

 

MALEREI  I  ZEICHNUNG  I  GRAFIK  I  12.6.2017 – 29.9.2017

Die Ausstellung zeigt Aktzeichnungen, Monotypien und Bilder aus dem Kurs
`Malen und Zeichen für Erwachsene am Montag` bei Stefanie Schubert.
Der Titel der Ausstellung ist dem großen Bilderzyklus „die Badenden“ Paul Cézannes entlehnt.
Aber schon viele Maler vor Cézanne haben sich mit dem Thema beschäftigt. Es ist das Thema der Aktdarstellung und das Thema des menschlichen Aktes in der freien Natur. Ein frühes Beispiel ist die „große Badende“ von Ingres. Er war ein typischer Vertreter des Klassizismus. Ingres hatte seinen großen Gegenspieler in dem französischen Spätromantiker Delacroix.
Durch den freien Umgang mit der Farbe, wurde Delacroix z.B. Wegbereiter für den Impressionismus. Das Bild „Ruhe nach dem Bad“ stammt von dem impressionistischen Maler Renoir, er verherrlicht hierin eine zeitlose Natur, aus der jeglicher Hinweis auf die zeitgenössische Welt verbannt ist. Mensch undNatur sind vereint. Diese harmonische Darstellung von Mensch und Natur ist Cézanne nicht gelungen. Seine Figuren wirken oft etwas steif und die Bildoberfläche wirkt gebrochen. Bei Cézanne wird die Malerei an sich betont.
In dem Zeichenkurs am Montag stellen sich die Teilnehmer immer wieder zeichnerischen und malerischen
Problemen. Es sind zahlreiche Versuche, um zu der eigenen künstlerischen Ausdrucksweise zu finden.
Diesen Prozeß kann man mit dem Zustand des menschlichen Aktes in der freien Natur vergleichen.

 

 

MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  13.3.2017 – 24.5.2017

        

Die Kursteilnehmer der Kunstschule – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – haben sich intensiv mit dem Thema Heimat auseinandergesetzt. Entstanden sind Malereien, Grafiken, Collagen und Plastiken.

Heimat löst in vielen Menschen eine große Anzahl Bilder aus. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass der Begriff Heimat heutzutage seine Bedeutung in viele verschiedene Richtungen entfaltet. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war Heimat ein nüchterner Begriff und wurde hauptsächlich in geografischen und juristischen Zusammenhängen verwendet.

Vor dem Hintergrund nationalstaatlicher Grenzziehungen und durch die Industrialisierung ausgelöste Wanderungen großer Bevölkerungsgruppen erhielt der Begriff Heimat für die Menschen zusätzlich zeitliche Dimensionen und wurde auch stärker mit Gefühlen besetzt.

In eine bestehende Gruppe hineingeborene Menschen entwickeln erst nach und nach ein ausgeprägtes Heimatgefühl. Durch Prägung erkennen sie einen Ort oder eine Gruppe als Heimat. Mit der Gewöhnung an eine Region oder einen kleinen Raum, an Umgangsformen oder besondere Menschen geht ein ortsspezifisches oder auch kulturelles, soziales Heimatgefühl einher.

Viele Bilder in der Ausstellung zeigen bestimmte Orte. Heimat scheint stark mit Behausung, einem Heim und Zugehörigkeit verknüpft zu werden. Manche der ausgestellten Arbeiten zeigen sehr persönliche „Heimatbilder“ die Außenstehende nicht mit dem Begriff verbinden würden.

In der Grammatik ist ein Plural von Heimat nicht üblich. In der Kunst und im Leben ist er möglich und vielleicht sogar nötig.

 

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  5.12.2016 – 2.3.2017

Monster & Madonnen … Hässlich & schön, leicht & schwer, blau & rot, laut & leise, aggressiv & sanftmütig. Der unvereinbare Gegensatz inspirierte die Teilnehmer der Kurse, zum Beispiel dazu die sixtinische Madonna Raphaels genauer zu betrachten und die Chimären der griechischen Mythologie neu zusammenzusetzen. Krümelmonster & Medusa, Marienbildnis & Riesenkrake … Alles wurde angeschaut und in Zeichnungen, Malereien, Collagen und Keramiken verarbeitet.

 

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MALEREI  I  ZEICHNUNG  I  PLASTIK  I  OBJEKT  I

Vernissage 4.11.2016, 15 Uhr
Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Henning-von-Tresckow-Straße 2-8, 14467 Potsdam

In den Kursen der Kunstschule Potsdam haben sich die Teilnehmer, Kinder wie Erwachsene, mit dem Thema „Gebautes – gemacht und erdacht“, beschäftigt. Dabei sind in verschiedenen Techniken (Malen mit Farben, Stiften und Farbkreiden, Collagen und Linolschnitt) vielerlei Architekturen entstanden.

Auf den etwa 30 Arbeiten in der Ausstellung gibt es reichlich zu entdecken. Es finden sich bekannte und berühmte Bauwerke, wie die Potsdamer Nikolaikirche, die Oberbaumbrücke in Berlin, die Golden Gate Bridge von San Francisco, die Sagrada de Família von Barcelona. Eine niedrige Steinbrücke überquert ein Gewässer, spiegelt sich im Wasser, vielleicht eine Motiv einer Urlaubsreise. Oder eine Treppe führt durch dichte Vegetation in eine vergessene Stadt?

Die Kursteilnehmer haben sich mit der Stadt phantasievoll auseinandergesetzt und so finden sich neben vielfarbigen Häusern, Hotels, Straßenbahnen und dem Postgebäude auch mal geflügelte Automobile, andere sehen wie fahrbare Marienkäfer oder Würstchen auf Rädern aus. Es sind grüne Städte entstanden, die wie in Symbiose mit der Natur erscheinen, verwachsen, nicht von Beton und Glas bestimmt, eher verspielt und verwunschen. Nächtliche Städte, formenreich und in leuchtenden Tönen. Einfallsreichtum, Beobachtungen und Wünsche finden sich in den entstandenen Bildern – neben dem zu Hause gibt es eine Wiese, den Park mit Teich und Ente, das Tiermuseum und ein Flugzeug. Der Geldspeicher von „DD“ ist dabei, vielfarbige Straßen und Wege, eine rote Burg mit großem, gelbem Tor.

Beteiligt haben sich folgende Kurse:
Malen und Zeichnen für Kinder – Stefanie Schubert
Malen und Zeichnen für Jugendliche u. Erwachsene – Stefanie Schubert
Malen und Zeichnen für Senioren – Susanne Ramolla
Malen und Zeichnen für Kinder – Conrad Panzner
Malen, Zeichnen und plast. Gestalten für Kinder – Conrad Panzner

 

 

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Die Kunstschule zu Gast in der Bibliothek des GeoForschungsZentrums Potsdam, Telegrafenberg 24.10.2016 – 24.1.2017

„Was für eine Landschaft?“ Eine spannende Frage. Jugendliche haben in einem Projekt der Kunstschule ihre Ideen zum Landschaftswandel, zur Urbanität, Architektur und Pflanzenwuchsformen auf großformatigen Folienbildern umgesetzt. Gezeigt werden 8 Arbeiten, bestehend aus je 2 übereinander gehefteten, bemalten Folien.
www.kunst-in-der-bibliothek/

 

 

 

 

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  10.10. 2016 – 24.11.2016

Kunstschulfest & Vernissage 8.10.2016 um 15 Uhr

Liebe Freude der Kunstschule,
am 8. Oktober jährt sich der Gründungstag der Potsdamer Kunstschule zum 25. Mal. Seit Gründerin Monika Olias die Räume in der 3. Etage des Kulturhauses Babelsberg fand, ein Verein gegründet und ein regulärer Kunstschul-Betrieb aufgenommen wurde, war es ein langer Weg.

Viele Teilnehmer aller Altersgruppen besuchen seither die Kurse in Malerei, Grafik und Illustration über Keramik, Bildhauerei bis hin zu Fotografie und Animationsfilm. Ergebnisse der vielfältigen Angebote sind an diesem Tag in der neuen Ausstellung „Facetten“ zu sehen.
Die Künstlerin Adelheid Fuß und die Kultur-Fachbereichsleiterin Dr. Katharine Seemann werden die Ausstellung um 15 Uhr eröffnen. Es gibt einen Rückblick auf zweieinhalb Jahrzehnte Kunstschule sowie Informationen zu neuen Angeboten und Projekten der Einrichtung. Wegbegleiter, Freunde, Schülerund Kollegen sind zu Gespräch und Buffet herzlich eingeladen. Das Gitarrenensemble „Les Bouffons“ der befreundeten Städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ gibt 16 Uhr ein Jubiläumskonzert. Anschließend laden Künstler zu Aktionen und Workshops ein. Das Fest schließt mit einer Theateraufführung für Kinder.

Herzlich Willkommen!

 

 

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DRUCKE  &  PLASTIKEN  I  ab 14.7.2016

Buchladen SPUTNIK, Charlottenstraße 28, 14467 Potsdam
Mo-Fr 13-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr

 

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  24.6.2016 – 22.9.2016

     

Schnell hat das Neuwort „Selfie“ es in unseren Sprachgebrauch geschafft. Aber was macht ein Selfie aus und welche künstlerische Form kann es haben? Muss man das Smartphone samt Selfiestick zücken, sein schönstes Lächeln aufsetzen und abdrücken?

Ein Bild, gemacht von sich selbst. Fürs eigene „Ich bin“ oder für die vielen Anderen, die nur das scheinbare „Ich“ vom Urheber sehen sollen, ohne das authentisch Wirkliche…

Oder geht es auch anders?

Das Spiel mit der Maske ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts ein wichtiges Thema in der Kunst. Max Beckmann malte sich als Clown, Ernst Ludwig Kirchner als Trinker, als Kranker oder als Soldat, James Ensor als Jesus, weil er sich verkannt und ausgestoßen fühlte – genau wie sein Kollege Paul Gauguin. Fotokünstlerin Cindy Sherman hinterfragt mit ihren Selbst- inszenierungen als Marilyn Monroe, laszive Prinzessin oder Teenagerin die weibliche Identität. Ob mit Pinsel oder mit Smartphone: Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist einer der ersten, der das Smartphone-Selfie als künstlerisches Medium genutzt hat.

Im vergangenen halben Jahr haben die Teilnehmer der Kurse Mut bewiesen. Sie haben sich, wortwörtlich tief in die eigenen Augen geschaut; haben mit unterschiedlichem handwerklichem, künstlerischem und technischem Aufwand ein unmittelbares „Ich“ geschaffen; haben ihren Augenblick festgehalten.

Ein „Jetzt für mich“ und „Später für Alle“. Eben „vom Ich zum Du“. Ein Selfie als Fotographie, Zeichnung, Gemälde, Druck oder Collage.

 

 

 

 

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  21.3.2016 – 9.6.2016

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• Im Jahre 1940 entdeckten vier Jungs in der Nähe des Ortes Montagnac (Südfrankreich) einen Zugang zu der Höhle von Lascaux. In ihr – mehr als 2000 gemalte oder geritzte Zeichnungen von Pferden, Rindern, Wisenten, Katzen, Steinböcken, Auerochsen, Hirschen, Rentieren, Nashörnern, Löwen, Bären und Mammuts, deren Feinheit und Raffinesse uns noch heute staunen lässt!

• Im alten Ägypten wurden viele Tiere als Träger göttlicher Kräfte angesehen. Die Menschen gaben ihnen göttliche Wesenszüge und äußerliche Attribute; der ägyptische Gott Thot wurde mit  einen Ibiskopf-, Anubis mit dem Kopf eines Schakals -und Hathor mit dem Gehörn einer Kuh dargestellt.

• In der Geschichte der europäischen Malerei entwickelte sich im 16. Jahrhundert das „Tierstück“ zu einer Form des Stilllebens; sehr bekannt ist der Feldhase von Albrecht Dürer.

• Im Zeitalter der Aufklärung verstärkte sich das Interesse an den morphologischen Eigenheiten der Natur. Im 19. Jahrhundert wurde die Tiermalerei in der Genremalerei populär. Die Gründungen Zoologischer Gärten und die Darbietungen wandernder Tierschauen weckten zunehmend das Interesse an Tieren und ihren Gewohnheiten.

• Der Maler Franz Marc versuchte in seinen Bildern die Perspektive der Tiere einzunehmen, es entstehen Bilder wie „Der Tiger“, „Blaues Pferd 1“ oder „Die gelbe Kuh“. „Ich suche mein Empfinden für den organischen Rhythmus aller Dinge zu steigern, suche mich pantheistisch einzufühlen in das Zittern und Rinnen des Blutes in der Natur, in den Bäumen, in den Tieren, in der Luft.“

„Menschen und Tiere“ ist an der Kunstschule ein sehr beliebtes Thema. Umfangreich in künstlerischen Ausdrucksmitteln, ist es immer wieder Anregung für die Kursteilnehmer sich fortwährend zu erproben und weiterzuentwickeln.

 

 

 

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MALEREI  I  COLLAGE  I  GRAFIK  I Werkstattausstellung der Kurse für Experimentelle Malerei von Bernd Krenkel  I 15.02.2016 – 10.3.2016

Collage Flurwand sw_web schwünge_web  buntewand ZWEI

GELENKTER ZUFALL

Spannender kann der Auftakt des Ausstellungsjahres kaum sein. 20 Künstler zeigen ab dem 12. Februar vier Wochen lang ihre wichtigsten Werke. Der Name der Werkstattausstellung ist Programm,  alle Arbeiten sind Experimente.

Die Freude am Versuch und Irrtum erlaubt den Schöpfern eine bildnerische  Freiheit, die sie zu einer persönlichen künstlerischen Handschrift führt. Grundlage dieser unbedingten und freien Arbeitsweise ist die Vermittlung des Potsdamer Künstlers Bernd Krenkel. Ohne thematische Vorgaben entwickelt er mit den Kursschülern eine forschende, dynamische Methode.

Die Ergebnisse können unterschiedlicher nicht sein. Technisch vielfältig werden Farbschichten übereinander aufgetragen, teils wieder entfernt und neu übermalt, dabei entstehen lebhafte und materialbetonte Strukturen. Mal vermutet der Betrachter kalligrafische Formen, mal verliert sich der Blick tief in filigrane und optisch eindrucksvolle Details.

 

 

 

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VIDEO  I  MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR  I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  30.11.2015 – 5.2.2016

Klug,-Gertrud Kasüschke,-Christina _MG_2639 _MG_2641 Karl,Christine-11_2015 Kühn,-Sophie-Luise Lubosch,-Helga-(2) Gutheil,-Malte-(2) McAlverny,-James-(2) McAlverny,-James solem,-Lilja-10_2015 Pras,-Zephyr-10_2015 IMG_2962 IMG_2424 IMG_3004 Kleinod,-Sigrid

 

 

 

 

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR   I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  12.10.2015 – 20.11.2015

relief Mosaik Frau-Schwalbe_Engel_web Niebling_web schwarze-keramik

 

 


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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR   I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  8.6.2015 – 25.9.2015

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR   I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  2.3.2015 – 22.5.2015

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MALEREI  I  COLLAGE  I  SKULPTUR   I  OBJEKT  I  PHOTO  I  GRAFIK  I  2.12.2014 – 13.2.2015 

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